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Caravan- Tipps

10 Caravan Tipps


Tipp 1:

Mit dem Wohnwagen verreisen geht ohne Probleme. Der richtige Wagen muss es aber schon sein. Die passende Größe ist abhängig von der Personenzahl, dem Zugfahrzeug und dem Geldbeutel. Die Länge des Aufbaus eines Reisewohnwagen sollte 5m nicht überschreiten. Das Wichtigste ist aber die Ausstattung. 

Tipp 2:

Die Länge des gesamten Gespanns ist für das Handling und die Manövrierfähigkeit von großer Bedeutung. Hier gilt je kürzer desto besser. Nicht zu vergessen sind auch die Gebühren für Tunnels, Autobahnen und Fähren. Hier gilt je länger desto teurer! Eine Aufbaulänge von 4m bis 4,50m reicht in der Regel für 2 Erwachsene + 1 Kind. 4,50m bis 5m Aufbaulänge reichen für 4 Erwachsene. Bei mehr als 5m Länge plus Deichsel und Zugfahrzeug sind wir schnell bei 11 bis 12m Länge, das kann in engen Straßen zum Problem werden und beim einparken und manövrieren schwierig werden. Um unnötigen Stress zu vermeiden den Wohnwagen so klein wie möglich halten oder mit einem Mover ausstatten!

Tipp 3: 

Die Ausstattung ist das Wichtigste. Zum unabhängigen Reisen sollte dein Caravan folgende Ausstattung haben: Frisch und Abwassertank, Bordbatterie mit Ladegerät, Dusche, Toilette, Waschbecken, Warmwasserboiler. Um die Batterie zu laden ist eine Insel-Solaranlage von Vorteil. So eine Anlage kostet nicht viel und der Strom von der Sonne ist kostenlos. Als alternative ist auch eine Batterie Aufladung durch den Zugwagen möglich! Die übliche Ausstattung Herd, Spüle, Kühlschrank, Heizung usw. hat fast jeder Wohnwagen ab 1990. Diese Komplettausstattung nennt man Autark. Bei Wohnwagen ist sie serienmäßig eher selten, in Wohnmobilen schon Standart.

Tipp 4:

Das Zugfahrzeug sollte natürlich auf den Caravan abgestimmt sein. Im Fahrzeugschein findest du auch die Angaben zur Anhängerlast. Dass ein Fiat 500 nicht vor einen 5m Caravan passt ist ja wohl klar. Meisten ist ja schon ein Zugfahrzeug vorhanden, dem man dann eine Anhängerkupplung verpasst, dann muß ein passender Caravan dazu gesucht werden. Diesel oder LPG betriebene Zugfahrzeuge sind vorteilhaft. Gespann fahren verbraucht viel Kraftstoff gerade auf bergigen Strecken oder bei Gegenwind. 

Tipp 5:

Wer noch nie einen Wohnwagen gezogen hat kann sich auch mal für ein Wochenende einen Caravan ausleihen. Einen Wohwagenverleih findest du im Internet bestimmt auch in deiner Nähe. Das hat gleich mehrere Vorteile, du brauchst nicht gleich viel Geld ausgeben, du wirst in den Wagen eingewiesen und du sammelst Erfahrung. Nach ein paar Tagen weisst du schon ob das für dich das Richtige ist.

Tipp 6:

Ein gebrauchter Wohnwagen ist sehr zu empfehlen. Günstig im Preis und gebrauchte gibt es sehr viele, gut erhaltene schon ab 5000 Euro.

Tipp 7:

Wohnwagen besser als Wohnmobil? Besser kann man nicht sagen, preiswerter auf jeden Fall. Versicherung und Steuern sind erheblich günstiger. Die Anschaffung sicher 50 % günstiger. 

Tipp 8:

100er Zulassung ja oder nein? Im Normalfall darf man mit einem Caravan nicht schneller als 80 km/h fahren. Die sogenannte 100er Zulassung bekommt man beim TÜV wenn der Hänger eine Antischlingerkupplung besitzt und die Reifen nicht älter als 6 Jahre sind. Ausserdem muss am Heck ein 100er Schild aufgeklebt werden. Es sind weitere Vorschriften zu beachten, bitte beim Örtlichen TÜV nachfragen!

Tipp 9:

Die Beladung des Caravans ist sehr wichtig für das Fahrverhalten des gesamten Gespanns. In der Regel gilt: schwere Sachen in Achsnähe und nach unten. Die Höchstgewichte einhalten und die Stützlast ausnutzen aber nicht überschreiten. Wer schon mal mit einem falsch beladenem Caravan gefahren, hat möglicherweise den Spass schnell verloren.

Tipp 10:

Überprüfung vor jeder Fahrt. Alle Fenster und Türen müssen vor jeder Fahrt geschlossen sein. Auch die Dachluken und Schranktüren. Besonders das Sichern der Kühlschranktür wird oft vergessen. Wenn die Eier, Butter oder Milch im Wagen umherschleudern ist das nicht so schön. Dass die Beleuchtung funktionieren muss ist ja klar. 

So sollte man es nicht machen Caravan Missgeschicke



 
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